Ausgangssituation
Kunden eines Softwareanbieters hatten das Gefühl, in jüngeren Releases weniger Software als in der Vergangenheit geliefert bekommen zu haben. Dafür gab es jedoch keinen Nachweis. Der Softwarelieferant hatte seine Prozesse überarbeitet, um effizienter zu entwickeln. Es gab jedoch auch keine Anhaltspunkte, um den erstrebten Produktivitätsgewinn zu überprüfen.

Realisierung
J+S wurde beauftragt, den Funktionsumfang unterschiedlicher Releases zu vermessen und auf Basis der gemessenen Umfänge, die Produktivität der zu Grunde liegenden Projekte zu bestimmen.
Anhand von Function-Point-Analysen konnte der Funktionsumfang der Releases quantifiziert und die Diskussion auf eine faktengestütze Grundlage gestellt werden.
Auf Basis der vorgenommenen Produktivitätsanalyse wurde die Auswirkung der Prozessoptimierung auf die Höhe des Entwicklungsaufwands und die Dauer der Projekte nachgewiesen.


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